Bücher
Bevor wir das eigene Leben und die Umwelt zu gestalten beginnen, ist es ratsam das
Leben und die Umwelt/Natur zu verstehen. Allem voran ist es wichtig zu begreifen, wie unsere Existenz, unser Tun und Lassen, mit der Welt wirklich zusammenhängen.
Diesen Part übernimmt Jameshvara unter seinem "offiziellen" Namen Peter Franz Wilson.
2022 ist sein erstes philsosophisches Buch.
Klappentext: Unser momentanes Selbst- und Weltverständnis ist ein europäisches, das sich mit der Globalisierung auf dem ganzen Planeten ausbreitet. Dieses beinhaltet eine Grundhaltung, die das ökologische und damit auch das soziale Gleichgewicht bereits in spürbarem Außmaße bedroht. Ein Verständnis von uns selbst, der Natur und dem Kosmos ist aber veränderbar und nicht in Stein gemeißelt. Dieses Buch stellt ein anderes, mehr aus den östlichen Kulturen stammendes Selbst- und Weltverständnis vor. Aus diesem geht ein ganz anderes Verhältnis zu Kosmos, Psyche und Ethik hervor, ohne esoterische zu sein. Man kann diese Grundhaltung eine "Gleichgewichtshaltung" nennen. Aus ihr ergibt sich eine gegenseitige Abhängigkeit von allem zu allem.
hier gibt es eine frei verfügbare PDF-Version
Ein zweites Buch ist nun im Karl Alber Verlag erschienen
Klappentext: Die heutige Kosmologie steckt in der Krise. Die Bereitschaft, sich mit unkonventionellen Ansätzen zu befassen, wächst. Peter Plichta beschreibt ein ewiges Universum ohne Urknall. Seine zirkuläre Mathematik mit Peripherie und Zentrum bildet eine Geometrie, die sich in der Atomstruktur widerspiegelt. Anhand dieser zahlengebundenen dialektischen Kosmologie und der ebenfalls dialektischen Reflexionstheorie von Johannes Heinrichs wird ein Ausblick auf eine „integrale“ Kosmologie möglich, in der ein 4D-Raum und eine 4D-Zeit als Anschauungsformen im Sinne Kants begriffen werden. Es werden Lösungsvorschläge für die prominentesten Rätsel unserer Zeit vorgeschlagen: das Primzahlrätsel, die Vereinigung von Mikro- und Makrokosmos und das Leib-Seele-Problem.